2017 … A year to remember

      6 Kommentare zu 2017 … A year to remember
Das vergangene Jahr gehört zu den schlimmsten meines bisherigen Lebens. Erst der monatelange Klinikaufenthalt, dann die weitere Krankheit.

Das monatelange Nicht-Motorradfahren-dürfen auf Anraten der Ärzte und zu guter letzt noch die Mitteilung meines (ehemaligen) Lebensgefährten nach der Rückkehr aus seinem Urlaub mit Freunden, das er unsere Beziehung als beendet betrachtet.

Letztendlich bin ich in 2017 keine 100 km gefahren. Eine Kurzrunde im April und dann noch einmal zum TÜV. Was aber eigentlich auch noch einen Blogeintrag wert wäre. Vielleicht reiche ich den mal nach.

Momentan steht das Gelbschen im Keller und ich werde in den nächsten Tagen versuchen, es auf das Montagebrett zu hieven um über den Winter die Reifen zu entlasten. Weitergehen wird es bei mir wohl im nächsten Frühjahr. Jedenfalls dann, wenn die Ärzte ihr OK geben.

6 thoughts on “2017 … A year to remember

  1. HerBert

    Wie schade, dass das nun vergangene Jahr es nicht so gut mit dir meinte. Für 2018 wünscht dir viel Gesundheit, Glück und viel Spaß & tolle Touren – HerBert

  2. SonjaM

    Krankheit ist Mist, Trennung ist Mist, nicht Mopped-Fahren-Dürfen ist Mist. Nimm ihn als Dünger für ein tolles 2018.

  3. Jürgen 'JvS' Theiner

    Ich wage mal zu behaupten, dass solche 100-km-Saisonen zum Motorradleben dazu gehören. Selbst schon erlebt, mehrmals – und immer kam danach eine gute Zeit!

    Alles Gute, in jeder Hinsicht!
    JvS

  4. G´schichtnErzählerin

    Hallo JvS
    Ja, das letzte Jahr war motorradtechnisch nicht so wirklich das beste. Aber ich will in diesem Jahr auf jeden Fall möglichst viel fahren, um wieder auf das Können-Level von 2016 zurück zu kommen.

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