Die Tage danach

Letzte Woche „durfte“ ich insg. 3-mal fahren. Mittwoch 120 Minuten, Freitag und Samstag dann jeweils 180 Minuten. Und das merke ich brutal. Eigentlich bin ich ein wandelnder Muskelkater. Zumindest in den Armen, den kompletten Armen. Und wenn frau dann noch umfällt beim Abbiegen, tut das nicht so richtig gut. Peinlich ist es zudem auch noch. Und zwar gewaltig.

Natürlich ist es wichtig, so viel wie möglich zu fahren um irgendwann dann doch mal eine gewisse Sicherheit zu bekommen. Aber am Samstag habe ich merken müssen, wie wichtig es für mich ist, die Grundfahrübungen ständig zu wiederholen. Daran hapert es im Moment auch noch gewaltig. Also bestehen die Fahrstunden im Moment auf einem Teil Grundfahrübungen und dem Rest dann eben Überland o.ä. Vor allem mit den Schrittgeschwindigkeits-Übungen habe ich massive Probleme. Slalom bei 5 km/h ist einfach NUR anstrengend.


Tour 2 – 63 km


Tour 3 – 55 km

Heute Abend folgt dann der Teil mit der Nachtfahrt. Irgendwie graut es mir davor. SOO sicher bin ich noch nicht mit dem Motorrad und ich weiß, wie bekloppt viele Autofahrer sind. Aber … das wird schon. Chakka. Ich schaffe das.

Der Termin für die theoretische Prüfung steht inzwischen auch. Donnerstag, 02-Okt-2014. Danach werde ich wissen, ob all das Lernen mit dem Theo zielführend war, oder ob mir meine Prüfungsangst mal wieder Probleme verursacht hat.

Nur noch 3-mal schlafen.

Ein Gedanke zu „Die Tage danach“

  1. Bei der Sache mit dem Slalom in Schrittgeschwindigkeit meinte mein Fahrlehrer, das würden wir Mädels immer besonders gut hinbekommen. Wie er darauf kommt, weiß ich auch nicht. Aber schön, ich habe mich auch nicht von außen beobachtet. Von meiner Warte war es nicht so dolle. Es klappt mittlerweile aber sehr gut. Also gefühlt.

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