Failing to plan is planning to fail. Winning to plan is planning to win.

Gestern war wieder mal Grundfahrübungentag.
Gestern war wieder mal ein Sturztag.

Ja, der langsame Slalom klappt inzwischen recht gut. Aber es gibt noch zwei Übungen, die ich verschärft übern muss, da diese einfach nicht sitzen. Zum einen Ausweichen mit Bremsen, zum anderen die vermaledeite Gefahrenbremsung. Und genau da ist es gestern (wieder) passiert. Gefahren, gebremst, gefallen. Zum Kotzen. Einfach zum kotzen. Ich schätze, es ist passiert weil ich zu langsam war, die Füße auf den Boden zu stellen. Oder weil ich den Lenker leicht eingeschlagen habe. Keine Ahnung. Ich merkte nur, dass ich ins Kippen kam und im Interesse meines linken Knies habe ich mich dann eben fallen lassen.

Mein Fahrlehrer ist inzwischen nicht mehr so richtig sicher, ob das mit der praktischen Prüfung am Donnerstag eine so gute Idee war. Aber das Jahr ist fast rum, viel Zeit bleibt nicht mehr. Von daher fresse ich seit gestern Bachblüten um meine Nerven -und die Heulerei- in den Griff zu bekommen. Denn tränenüberströmt zum Prüfung zu erscheinen ist vermutlich keine wirklich gute Idee.

Also … Donnerstag ist dann bitte Daumendrücken angesagt. Ich kann jeden Daumen, Finger, Zehen echt gebrauchen.

Ein Gedanke zu „Failing to plan is planning to fail. Winning to plan is planning to win.“

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